Tag 12: Abschiede und die letzte Fahrt nach Tana

In den letzten Tagen stand für uns vor allem eines auf dem Plan: fahren. Aber auch viele Abschiede gehörten zu diesen Tagen.

Am Freitag haben wir schon sehr früh Dagmar, Tafita, Sidonie und alle anderen vor Ort verabschiedet. Nach der gemeinsamen Zeit fiel uns dieser Abschied natürlich etwas schwer.

An diesem ersten Reisetag fuhren wir dann wieder früh los, machten ein kleines Picknick und fuhren anschließend weiter zu unserer Unterkunft in Fianarantsoa. Dort kamen wir bei einer Hilfsorganisation namens VOZAMA unter. Diese setzt sich an den entlegensten Orten für Kinder, deren Erziehung und Schulbildung ein und unterrichtet dabei auch die Eltern.

Von dort aus gingen wir noch einmal typisch madagassisch essen und brachen am nächsten Morgen wieder früh mit Frühstück und Picknick auf.

An diesem Tag nahmen wir uns noch einmal etwas Zeit, um auf den hiesigen Märkten einige schöne Dinge für unseren Stand auf dem Weihnachtsmarkt zu finden. Von dort aus ging es mit dem Picknick in der Hand und einigen kurzen Pausen weiter. Auch den einen oder anderen technischen Defekt hatten wir unterwegs – für unseren Chauffeur Papa Naina natürlich kein Problem.

Weiter ging es bis nach Tana zu unserer Unterkunft, die wir erst gegen 21:30 Uhr erreichten. Dort gab es noch ein Abendessen.

Danach mussten wir aber auch schon Abschied von Papa Naina und Schwester Landy nehmen. Schwester Landy hatte uns seit Antsirabe begleitet, um ihr Deutsch zu verbessern und uns etwas zu helfen. Wenn alles klappt, wird sie im nächsten Jahr einen Freiwilligendienst in Deutschland absolvieren!

Danach ging es für uns ebenfalls ins Bett.

Am letzten Tag in Madagaskar mussten wir nur noch ein paar Koffer packen …