Guten Tag,
der 2. Tag unserer Reise begann mit einem sehr leckeren Frühstück, zubereitet von den lieben Schwestern. Danach ging es weiter mit der Klärung „einfacher“ Formalitäten wie dem Geldumtausch oder der Einrichtung unserer Handys, um unter anderem diesen Blog, aber auch unsere privaten Kontakte mit Reiseerfahrungen auf dem Laufenden zu halten. Dies zog sich durch die schwierige Suche nach Mitfahrmöglichkeiten und die, wie zuvor beschrieben, schwierigen und überfüllten Verkehrsverhältnisse auf den Straßen doch eher in die Länge, sodass wir etwas zu spät zum Mittagessen zu den Schwestern zurückkamen.
Am Nachmittag teilten wir uns dann in zwei Gruppen auf. Dagmar und Arnhild besuchten die Partnerin von Bernard, der im Moment in Deutschland bei Dagmar wohnt. Sie half uns auch schon früher am Tag bei der Einrichtung der Handys. Die zweite Gruppe, Christoph, Dietmar und ich sind etwas die Handelsstraßen entlang gegangen. Dies war so lange schön, bis unsere Sinne von den erstaunlichen Eindrücken und den für die deutsche Nase etwas zu intensiven Gerüchen überfordert waren. Später gaben uns die Schwestern auch noch einen Einblick durch eine Führung in ihre Pharmazie und Schule.
Abends gab es dann noch eine schöne Messe mit den Schwestern und ein gutes Abendessen. Wir mussten dann aber auch schnell ins Bett, um morgens früh zu unserem Nächsten Abenteuer aufzubrechen!

